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4th place at the World Cup in Istanbul 2014

For the first ever FIS big air world cup we went with the swiss snowboard freestyle team to Istanbul. I’m verry happy to end up 4th place in this competition.

Because of a crash in the training my foot was hurting. I’m glad for all the support of trainers an physio that made it possible for me to take part at the contest and qualifie for the finals. It was a nice trip and a great experience.

Check out this little edit of the swiss snowboard teamstream:

A little report on SRF:

http://www.srf.ch/sport

Now I’ll enjoy a quiet Christmas with my family and let my foot recover fast to be back on snow soon!!!

Moves & Grooves am Freestyle.ch on Joiz TV

Short Skipe talk with Sina to the Joiz TV broadcast with Mike, Jan and Lucien about this years Freestyle.ch

See you there!

JoizFreestyle

www.joiz.ch/show/livingroom/snowboard-girls

Trenament Da Stad Simplamain In Pau Auter

Report in Rumantsch on the RTR news about our summertraing in Magglingen.

To the link: www.rtr.ch

action

www.rtr.ch/home/novitads

Mit Saltos nach Sotschi – Slopestyle ist jetzt olympisch

With Sina Candrian in the Schweizer Ilustrierte Magazine

Check out our interview online

Sie wirbeln durch die Luft, drehen sich locker um die eigene Achse mit Vor- oder Rockwärtsaltos und verlieren selbst dann nie die Orientierung. Elena Könz, 26, und Sina Candrian, 25, wissen auch genau, wo ihr nächstes Ziel liegt:Sotschi. Die beiden Profi-Snowboarderinnen aus dem Bündnerland stehen im Februar auf dem Brett, wenn zum ersten Mal der Startschuss für die Disziplin Slopestyle an Olympischen Winterspielen fällt. Akrobatik und Kreativität sind hier gefragt – bewertet werden die spektakulären Tricks nach Schwierigkeit und Style.

«Den Final zu erreichen, wäre mein Traum», sagt Elena Könz im Gespräch mit SI online. In Vnà in der Nähe des Skiorts Scuol aufgewachsen, kam die 26-Jährige erst im Teenageralter zum Snowboarden – zuvor stand sie nur auf zwei Brettern. Eine Karriere als Skirennfahrerin strebte sie jedoch nie an: «Es hat mir nie gefallen, nur um die Fähnli zu fahren.» Ihr grosser Bruder überzeugte sie letztendlich vom Snowboarden. Doch erst seit vergangenem Jahr fährt sie bei den Profis mit. Ungewiss, wie ihre Snowboardkarriere sich entwickeln wird, hat sie erst ein Studium an der Kunstschule «F+F» absolviert.

Ganz im Gegensatz zu ihrer Konkurrentin Sina Candrian. Die Flimserin fuhr bereits als Fünfjährige die Hügel mit dem Snowboard runter. Die 25-Jährige zählt schon einige Junioren-Weltmeistertitel ihr Eigen – wie zum Beispiel 2005 in der Halfpipe oder 2007 im Big Air. Nach Sotschi denkt sie schon wieder ans Aufhören, zumindest, was die Wettkämpfe bertreffen. «Ich erhole mich noch immer von meiner letzten Verletzung, einem Bandscheibenvorfall», sagt Candrian. Erst seit Kurzem trainiert sie wieder auf ihrem Heimberg in Laax, die Teilnahme bei den Olympischen Spielen nimmt sie deshalb auch ziemlich gelassen.

Auch die Stimmung untereinander könnte nicht besser sein. «Wir gönnen uns gegenseitig den Erfolg», sagt Sina Candrian. Fast täglich treffen sie sich auf dem Berg, doch bei Wind und Wetter gehen sie lieber mal einen Kaffee trinken. Oder shoppen.

6. Februar 2014: Qualifikation Frauen Slopestyle
9. Februar 2014: Halbfinal & Final Frauen Slopestyle

ELENA KÖNZ ÜBER DAS VÖLKL CHICKEN SALAD CAMP

Published by twinsister.ch

Snowboardende Girls aufgepasst! Wie hier schon erwähnt, solltet ihr euch schleunigst für den Völkl Chicken Salad anmelden. Ein Camp von Girls für Girls, yeah! Geschraubt wird an euren Parkskills, egal welches Niveau ihr mitbringt.  Ihr habt zwei Termine zur Auswahl: 17.-20. Januar 2014 in der Lenzerheide oder 27.-30. März 2014 in Scuol.

Gecoacht werdet ihr unter anderem von der wunderbaren Elena Könz, die so freundlich war uns ein paar Fragen zu beantworten.

Bildschirmfoto 2014-01-04 um 18.59.38

Elena, wie bist du dazumal zum Parkfahren gekommen?

Es hat mir schon immer Spass gemacht über Schanzen zu springen. Am Anfang waren wir viel auf der Piste oder im Tiefschnee unterwegs und haben uns oft selber Schanzen gebaut oder Orte gesucht, von denen man runterspringen konnte. So landete ich dann plötzlich im Park. Parkfahren war einerseits gemütlich, da die Schanzen schon vorhanden waren, anderseits war es aber auch eine neue Herausforderung und interessant, da die Kicker grösser waren und es mehr Obstacles zu bewältigen gab.

Wer hat dich gepusht?

Mein Bruder ist da sicherlich mitverantwortlich. Am Anfang hat er mir viel beigebracht. Er hatte drei Snowboardheftli, die ich ziemlich oft angeschaut habe. In einem war da ein Foto von einer Frau (keine Anhnung mehr wie die hiess), die einen Handplant machte. Das wollte ich dann unbedingt auch lernen. Ansonsten waren es viele andere Leute, die in Scuol unterwegs waren, die mich inspiriert haben. Und nicht zu vergessen natürlich die Pink Ladys – unsere kleine Ladys Crew vom Ober- und Unterengadin. Zusammen haben wir Gas gegeben und sind die ersten kleinen Contests zusammen gefahren.

Gab’s mal einen Moment, wo du keine Lust mehr auf Parkfahren hattest?

Es gibt so Tage, an denen nichts funktionieren will und wenn ich dann noch unnötig kassiere, kann ich schon auch mal wütend werden. Dann aber meistens auf mich und nicht auf mein Snowboard (lacht). Schlussendlich motivieren solche Situationen aber auch um weiterhin alles zu geben, bis sich der Tag zum Guten wendet. Und wenn nicht hilft immer ein Kaffee.

Warum ist es für euch vom Völkl Chicken Salad wichtig, dass Frauen von Frauen gecoacht werden?

Gecoacht zu werden hilft einem zunächst einmal, um im Sport Ziele erreichen zu können. Oft fällt es einem schwer sich selber zu korrigieren. Ein kleiner Tipp reicht oftmals bereits aus, um alles einfacher zu machen. Eine Frau als Coach kann ein guter Mentor sein, um zu merken was die Lernende technisch oder auch mental weiterbringen könnte. Im Völkl Chicken Salad Camp entsteht eine Atmosphäre vom gemeinsamen Lernen und Erfolge feiern. Plötzlich funktionieren innerhalb weniger Tage Tricks, an denen sich Mädels schon über ein, zwei Saisons den Kopf zerbrechen. Diese Erfahrung haben wir in den letzten zwei Camps gemacht.

Was dürfen Mädels, die mit einer Teilnahme liebäugeln, sonst noch erwarten?

Spass,Tipps zu Material und Position als Basis für Freestyle-Spass, mentale Stärke, noch mehr Spass, Skills aus der Trickkiste passend für jedes Level, Hilfestellung (wo immer nötig), Fotos von sich selbst, hab ich Spass bereits erwähnt? Videoanalysen, neue (Snowboard-) Freundschaften, lustige Coaches, Goodies sowie Motivation für mehr und intensiveres Snowboarden!

Super, das klingt doch vielversprechend. Vielen Dank fürs Interview, Elena!

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Jetzt hier letzte Infos holen und anmelden!

Flyer2014

 

Olympia-Tickets für Derungs und Koenz

Die Schweizer Slope-Style-Spezialistinnen Isabel Derungs und Elena Koenz erreichen beim FIS-Weltcup in Copper Mountain den Sprung aufs Podium. Beiden ist das Olympia-Ticket nicht mehr zu nehmen.

Derungs und Koenz mussten sich in den USA nur von der WM-Zweiten Sarka Pancochova bezwingen lassen.

Der Snow-Park in Colorado liegt Derungs, die bisher vor allem auf der Industrie-Tour «TTR» regelmässig in Erscheinung getreten ist, offensichtlich. Im vergangenen Januar erreichte sie auf der FIS-Tour Platz 3. Nun überraschte die 26-jährige Zürcherin in einem Top-Feld mit ihrer besten Weltcup-Klassierung und reihte sich deutlich vor der X-Games-Siegerin Jamie Anderson ein.

Mit Elena Koenz brillierte eine zweite Athletin von Swiss Snowboard. Auch sie schnitt besser ab als das Gros der Prominenz der internationalen Slope-Style-Szene. Noch ist die Olympia-Selektion zwar nicht offiziell, aber sowohl Derungs als auch Koenz werden im Januar auf der Sotschi-Liste figurieren.

www.snowboard.ch

Interview auf Goldenride.de

By goldenride.de

AIRTIME MIT SCHWEIZER AKZENT

Die Schweizerin Elena Könz ist aus der Snowboardwelt inzwischen nicht mehr wegzudenken. Elena, die aus Scuol kommt, ist im Engadin, einer der Schönsten Ecken der Schweiz, aufgewachsen. Auch ihr Riding zeigt sich dementsprechend gelassen und kreativ.

Hi Elena, wie geht’s dir? Wie war dein Tag heute?

Hi! Ja, ganz gut. Zuerst waren wir recht spät dran, da wir nicht wußten welche Seilbahn wir zum Park nehmen sollten. Zum Glück haben wir doch schnell die Horbergbahn gefunden und sind noch rechtzeitig im Park angekommen, so dass wir noch ein bisschen Fahren konnten. Das Wetter war im Tal auch nicht so schön wie hier oben am Berg, weshalb wir uns nicht so beeilten. Aber wenigstens konnten wir noch ein bisschen Rails fahren und auch noch die kleineren und die große Line austesten. Der Park ist echt super!

 

Warst du vor den Sista Sessions auch auf der O’Neill Evolution und auf den BEOs, oder?

Ja, ich war bei O’Neill Evolution. Dort war ich mit der Isa (Derungs). Sie wurde zehnte und ich elfte und habe leider um einen Platz das Finale verpasst. Leider hatte ich für die BEOs, die im Anschluss stattfanden, keine Zeit. Ich bin gerade in meinem letzten Jahr auf einer Kunstschule und musste zu dem Zeitpunkt meine Abschlussarbeit vorstellen.

 

Seid ihr oft zusammen unterwegs?

Mittlerweile schon, aber eigentlich haben wir uns erst vorheriges Jahr kennengelernt. Sie fährt oft in Engadin und ist auch öfters da unterwegs, wo ich auch gerne snowboarde.

 

Woher kommst du denn?

Aus dem Engadin. Aus Scoul, im unteren Engadin. Es ist nicht so ein großes, bekanntes Resort. Aber ich studiere und wohne in Zürich.

 

Der Kicker in Davos war ja schon recht groß, oder?

Ja schon, aber voll cool. Wenn wir jetzt irgendwo fahren gehen und einen Kicker sehen, denken wir immer: „Der ist ja gar nicht so groß“. (Lacht). Als ich in Davos ankam, war ich mir nicht sicher, ob ich den Kicker überhaupt springen werde, aber dann bin ich einmal straight darüber und es hatte sich gut angefühlt. Aber ich wusste noch nicht, ob ich eine Drehung drüber machen werde, da der Kicker schon recht groß war. Bevor man solche Kicker springt, muss man schon überlegen und bei den anderen schauen, wie viel Speed man benötigt. Aber nach einiger Zeit hatte ich mich an den Kicker gewöhnt und die 3er und 5er gingen echt sehr gut.

 

Was machst du auf der Kunstschule?

Es ist eine künstlerische Schule, auf der viel mit Bleistift, Tusche und zum Teil auch mit Farbe gezeichnet wird. Außerdem mache ich Animationen und habe auch Fotografie und Video als Unterrichtsfach.

 

Du warst ja diesem Sommer mit Corinne (Suter) unterwegs und ihr habt das Video „Ready to Robin“ gefilmt. Du hattest also schon von deiner Schule Erfahrung im Filmen?

Ja, genau und vor allem auch die Möglichkeit den Film in der Schule zu schneiden. Es war aber das erste Mal, dass ich Snowboarden gefilmt habe. Es war eine ganz neue Erfahrung und wir haben echt viel gelernt. Wir waren ja nur zu zweit unterwegs, haben alles selbst gebaut und mussten natürlich auch first try über die Obstacles. Wenn Jungs dabei sind, kann man die ja zuerst drüber schicken (lacht)… wenn aber keiner dabei ist, muss man selber ran.

 

Habt ihr vor ein neues Filmprojekt zu starten?

Ja, vor allem wenn ich jetzt mit dem Studium fertig bin. Snowboarden und Studieren gestaltet sich zusammen ein bisschen schwierig, aber im Endeffekt klappt es immer irgendwie.

 

 

Letztes Jahr hast du den Nikita Chickita gewonnen und jetzt sind wir auf den Sista Sessions. Was ist das Besondere an reinen Girls Events?

Die Stimmung ist bei Mädels Events immer super und man lernt andere Fahrerinnen kennen. Es macht einfach Spaß mit den anderen zu fahren. Bei gemischten Contests, wie zum Beispiel in Davos, ist die Show von den Jungs schon cool zum Ansehen und ich glaube, bei einem reinen Girls Contest, wäre der Kicker auch nie so groß wie bei einem gemischten Event. Es hat beides seine Vor- und Nachteile.